Becoming Kim

Regie Susanne Kim
Drehbuch Susanne Kim
Kamera Emma Rosa Simon
Schnitt Marion Tuor
Produzent Holm Taddiken
Förderung n.n.

Status: Entwicklung

„In unseren Ehering hatten wir vor 12 Jahren Kimchi & Potatoe eingravieren lassen. Und fanden das lustig. Bald aber hingen die nationalen „Gerichte“ des kulturellen Selbstverständnisses oft wie ein Damoklesschwert über unserer bewegten Beziehung. Die meisten Culture Clash Komödien gehen andersherum: erst Chaos, dann Heirat. Dann endet der Film. Aber warum hören die meisten Geschichten immer dann auf, wenn es interessant wird? Und: Reicht Liebe? Wie ehrlich lässt sich erzählen, was in einer Ehe auf dem Spiel steht, vor allem, wenn es die eigene ist? Deshalb könnte dieser Film auch eine Scheidungskomödie werden.“ Susanne Kim (Regisseurin)

BECOMING KIM wird ein sehr persönliches dokumentarisches Porträt einer koreanisch-deutschen Beziehung. Es entsteht ein intimer Einblick in eine Familie, die zwischen Asien und Europa navigiert und deren Zukunft von Hähnchen, Schwiegermüttern und ausreichend Verständnis abhängt. Erzählt mit Humor, Ehrlichkeit und Empathie ist diese Geschichte eine Folie, die auf größere gesellschaftliche Zusammenhänge übertragen, zu einer offenen interkulturellen Begegnung beitragen kann.

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